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The world is wide.

Swim it.

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Run it.

  • Fabian Kremser

Veränderung

Weihnachten nähert sich und damit auch das neue Jahr. Nein, ich möchte noch nicht Revue passieren lassen oder mit 2021 abschliessen, das kommt später. Ich bin noch voll und ganz im Coaching-Modus, wenn auch auf mich selbst bezogen gerade.

Was ist eigentlich das Ziel eines Coachings? Oder besser: es wird an allen Ecken und Enden gecoacht, warum? Kann man nichts mehr selbst erreichen?


Ich begebe mich hier auf dünnes Eis, das weiss ich. Denn wenn ich hier jetzt irgendwie verlauten lasse, dass Coaching eigentlich nicht nötig ist, schneide ich mir ins eigene Fleisch. Zum Glück bin ich da absolut anderer Meinung, denn ich denke, Coaching ist eine gute Sache, wenn es einem klaren Zweck dient.


Im Sport ist dieser Zweck eigentlich klar: Besser zu werden. Das muss nicht zwingend "schneller" heissen, denn nicht jeder Sport ist auf Speed ausgelegt, aber die persönliche Verbesserung ist irgendwie implementiert, selbst wenn es dabei ums Grillen geht. Oder um Schach.


Was also ist die Aufgabe des Coaches?


In erster Linie die, zu begleiten. Ich mache einen klare Unterschied zwischen Coach und Trainer, darüber hä ich ebenfalls schon geschrieben. Der Trainer sagt, wo's lang geht, der Coach nimmt einen an der Hand und geht den Weg mit, oder so ähnlich.


Die Essenz des Ganzen ist klar: es geht darum, etwas zu verändern. Im positiven Sinne. Ob man von "Gut" zu "Besser" will, von "Schlecht" zu "Okay" oder von "Hier" zu "Perfekt" ist eigentlich unwichtig. Niemand wird sich jemals coachen lassen, um im Leben schlechter dazustehen (DAS erledigen wir immer selbst).


Leider habe ich gerade in den letzten Wochen, Monaten immer wieder erlebt, wie viele, viele Leute fast verzweifeln bei dem Versuch, ihr eigenes Leben besser zu gestalten. Ich bin da in einer dummen Position: zum einen bin ich selbst in einem Heilungs- und Entwicklungsprozess, zum anderen bin ich sehr gut in meinem Beruf. Wie also kann ich anderen helfen?


Hier kommt ein Handbuch ins Spiel, mit dem ich seit einiger Zeit erfolgreich arbeite. Erfolgreich dann, wenn sich jemand darauf einlässt. Und das erfordert Vertrauen und eine gewisse Willenskraft.


Vielleicht sollte ich darüber mal schreiben? Ich nenne es "die Acht Stadien der Veränderung" und sie können entweder zu einer Geraden werden, die nach vorne führt - oder zu einem Kreis.


Ich lasse mir das mal durch den Kopf gehen. Vielleicht kann man dem / der einen oder anderen ja aktiv damit helfen? So als kleine Dreingabe in die Feiertage?


Mal sehen.


Herzlich,

Fabian


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